Zellenradschleusen (ZRS)

Allgemein
Zellenradschleusen dienen zum Austragen mit konstantem Volumendurchsatz oder zum volumetrischen Dosieren von Schüttgut in nachgeschaltete Anlagenteile.

Für die unterschiedlichen Anforderungen an Zellenradschleusen, die sich anlagenspezifisch einerseits und aus den jeweiligen physikalischen Eigenschaften der diversen Schüttgüter andererseits ergeben, wurden verschiedene Ausführungen und Baugruppen entwickelt.

Im Bedarfsfall besteht die Möglichkeit, das Gehäuse und das Zellenrad zu kühlen oder zu heizen, um den reibungslosen Einsatz im Hochtemperaturbereich zu ermöglichen oder das Schüttgut abzukühlen bzw. anzuheizen.

Alle Größen auch in tangential Ausführung zur Förderung von grobkörnigen Schüttgütern

  Zellenradschleuse  

 

     
  Zellenradschleuse  

Technischer Aufbau
Die Zellenradschleusen sind in stabiler Schweißkonstruktion ausgeführt und können aus den verschiedensten Werkstoffen hergestellt werden.

Die Zellenräder sind außenliegend wartungsfrei gelagert und verfügen über austauschbare, nachstellbare Dichtleisten, die je nach Einsatzfall in unterschiedlichen Werkstoffqualitäten ausgeführt werden.

Der Wellendurchtritt zum Produktraum wird durch nachstellbare Stopfbuchsen abgedichtet.

Optional können diese Stopfbuchsen zusätzlich mit einem Fettsperre- oder Sperrgasanschluß versehen werden.

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